Torsten Haferlach Leukämiediagnostik Stiftung und Illumina spenden Sequenziergeräte an lateinamerikanische Labore

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Next-Generation Sequencing (NGS) hat die Diagnostik und Therapie der akuten myeloischen Leukämie (AML) revolutioniert. „Jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns zusammenschließen, um die wichtigen Aufgaben in der Patientenversorgung in Angriff zu nehmen und die weltweiten Fortschritte in der Technologie für unsere Patienten bestmöglich zu nutzen", sagt MLL-Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. Dr. Torsten Haferlach. Deshalb spendet seine Stiftung, die Torsten Haferlach Leukämiediagnostik Stiftung, gemeinsam mit Illumina, sechs iSeq™ Geräte an Referenzlabore in Lateinamerika, damit auch Länder mit geringem bis mittleren Einkommen die AML-Diagnostik und Therapie vorantreiben können. Die Spende richtet sich an fünf lateinamerikanische Länder – Chile, Peru, Paraguay, Uruguay und Brasilien -, die auch Teil des International Consortium on Acute Leukemia (ICAL) sind. Neben Prof. Torsten Haferlach wird das Projekt von Prof. Dr. Peter Valk des Erasmus University Medical Centre in Rotterdam geleitet.

Die American Society of Hematology (ASH) sowie Illumina haben alle Informationen zu diesem Spendenprojekt in aktuellen Pressemitteilungen veröffentlicht.

Hier geht’s zum Artikel „ASH Announces Donation of Next-Generation Sequencing Equipment to Countries in the International Consortium on Acute Leukemia” (ASH)

Hier geht’s zum Artikel “Transforming Diagnoses and Care for Acute Myeloid Leukemia” (Illumina)