Design und Präzision

Mit dem Grundsatz, niemals stehen zu bleiben und mit Neugierde und Präzision voranzuschreiten, präsentiert sich das MLL im neuen Design und bleibt zugleich seinem Auftrag treu, Patienten auf der ganzen Welt zeitnah eine gezielte und effiziente Therapie zu ermöglichen.

Probeneingang

Immunphänotypisierung

Molekulargenetik

Zytomorphologie

Chromosomenanalyse

Fluoreszenz in situ Hybridisierung (FISH)

Worklab

Im Probeneingang kommen die Blut- und Knochenmarkproben der Patienten an. Diese werden ausgepackt, in unser System eingegeben und mit einem internen Barcode versehen. Von diesem Moment an wird jede Probe zu jedem Mitarbeiter und Gerät zugeordnet und in Echtzeit verfolgbar.

Die Immunphänotypisierung ist ein zentraler Bestandteil der Diagnostik hämatologischer Neoplasien. Sie wird zur Sicherung der Diagnose, zur Klassifikation von Erkrankungen, zur Prognoseabschätzung und zur Quantifizierung maligner Zellen im Therapieverlauf (minimal/measurable residual disease, MRD) eingesetzt. Die Grundlage der diagnostischen Anwendung der Methode ist die Charakterisierung der Antigenexpressionsmuster maligner Zellen und deren Abgrenzung von gesunden Zellen.

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Die Molekulargenetik beinhaltet State-of-the-art Methoden zur Identifikation von Genmutationen mit höchster Sensitivität. Die Erstellung von genetischen Tumorprofilen und die Bestimmung der minimalen Resterkrankung (MRD) sind elementare Bestandteile der Molekulargenetik.

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Die Zytomorphologie aus Blut- und Knochenmarkausstrichen ist die Grundlage der Diagnostik hämatologischer Neoplasien. Sie wird zur Sicherung der Diagnose, zur Klassifikation von Erkrankungen und zur Verlaufsbeurteilung im Therapieverlauf eingesetzt. Dabei steht in der Zytomorphologie die Beurteilung von Ausstrichen in der panoptischen Färbung sowie zusätzlich in verschiedenen zytochemischen Färbungen im Vordergrund.

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Die Chromosomenanalyse gehört heute zu den obligaten Untersuchungsmethoden bei der Diagnose hämatologischer Neoplasien. Ihre Ergebnisse tragen zum einen zur Sicherung der Diagnose bei, viel entscheidender ist jedoch die prognostische Bedeutung, die aus dem Karyotyp der malignen Zellen abgeleitet werden kann. Die Neoplasie-assoziierten Chromosomenaberrationen sind auf die malignen Zellen beschränkt. Es handelt sich um sog. erworbene genetische Veränderungen. Die übrigen Körperzellen eines an einer hämatologischen Neoplasie erkrankten Patienten sind also zytogenetisch unauffällig.

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Fluoreszenz in situ Hybridisierung (FISH) steht für die Identifizierung bekannter Chromosomen- bzw. Genaberrationen sowohl an Metaphasen-Chromosomen als auch an Interphasen-Kernen mit Fluoreszenz-Sonden.

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In dem neu gestalteten Worklab arbeiten Gastwissenschaftler aus der ganzen Welt an Forschungsprojekten im Bereich der Leukämiediagnostik.

State of the art

Konferenz- und Seminarräume auf höchstem Niveau

Auf einer Fläche von 500 qm stehen fünf Konferenzräume inklusive eines Vortragsraumes für 190 Personen mit ausgeklügelter Technik sowie elektrisch abdimmbaren Glastrennwänden zur Verfügung. Bei der Ausstattung des Konferenzbereichs stand hohe Qualität und Funktionalität im Vordergrund - sowohl bezüglich des innenarchitektonischen Designs als auch hinsichtlich der zum Einsatz kommenden Medientechnik.
Genutzt werden die Räumlichkeiten sowohl für interne Fortbildungen und Meetings als auch für Konferenzen und Kongresse mit externen Partnern.

Wenn Sie Interesse an der Anmietung unserer Räumlichkeiten haben, kontaktieren Sie uns gerne unter: T: +49 (0)89 99017-0 oder per Mail an

Foyer

Großer Kursraum

Seminarraum

Konferenzräume 1 und 2

Konferenzraum 3

Neueste Technik

Das geräumige und helle Foyer bietet Platz für Empfänge und Veranstaltungen jeglicher Art. Auf beiden Seiten des Foyers befinden sich zwei kleinere Konferenzräume mit 9 und 11 Plätzen. An der Stirnseite erhält man Zutritt zu zwei Seminarräumen, die durch eine fahrbare Wand, zu einem großen Konferenzraum zusammengefügt werden können. Die Screens im Foyer sind mit individuellen Inhalten bespielbar.

Der "große Kursraum" bietet für bis zu 190 Personen Platz und ist einer der größten Videokonferenzräume in Deutschland. Ausgestattet mit neuster Technik, wie einer 6,70 x 1,71m großen LED-Wand, mehreren Kameras, integriertem Ton- und Lautsprechersystem wird er den hohen Ansprüchen des MLL gerecht. Das innovative, in die Raumdecke eingebaute Mikrofonsystem,  erlaubt es Referenten ohne Ansteckmikrofone oder Handsender frei zu sprechen und trotzdem überall im Raum bestens hörbar zu sein. Zudem kann eine Interaktion mit dem Publikum erfolgen, ohne dass Handmikrofone herumgereicht werden müssen.

Mittels einer fahrbaren Trennwand, lässt sich der "große Kursraum" in zwei separat nutzbare Räume (dem "Seminarraum" und dem "kleinen Kursraum") unterteilen. Im "Seminarraum" finden 56 Personen, im "kleinen Kursraum" 98 Personen Platz.

Der Seminarraum verfügt über eine 2,44 x 1,37m große LED-Wand. Mikrofone, Deckenlautsprecher und Kameras sorgen dafür, dass auch in diesem Raum Videokonferenzen abgehalten werden können. Im Seminarraum finden 56 Personen Platz.

Die beiden Konferenzräume sind in einem dunklen und edlen Design gehalten und eignen sich ideal für Meetings und Besprechungen mit bis zu 11 Personen. Beide Räume können bei Bedarf mittels Smart-Glass-Scheiben verdunkelt werden, so dass diese vor neugierigen Blicken geschützt sind. Ein großer LED-Screen, eine Kamera sowie das integrierte Mikrofon- und Lautsprechersystem ermöglichen auch in diesen Räumen die Durchführung von Videokonferenzen.

Anders als die eher dunkel gehaltenen Konferenzräume 1 & 2 ist Konferenzraum 3 in den MLL-Farben rot und grau gehalten. Eine große Fensterfront sorgt für ausreichend Licht. Zudem ist der Raum mit einer integrierten Küche für Veranstaltungscatering ausgestattet.

Alle Räume sind mit modernster und intuitiver Technik ausgestattet. So befinden sich neben den Screens, den Kameras und den eingebauten Mikrofon- und Lautsprecheranlagen in allen Räumen iPads, die zur Steuerung des Lichts, der Rollos oder der Glaswände dienen. Ein digitales Flipchart ermöglicht papierloses Arbeiten und schickt den Konferenzteilnehmern die notierten Folien auf Wunsch per E-Mail zu.