Beiträge

  • Dr. rer. nat. Sabine Jeromin
    vom 16.11.2019
    Standardisierung der BCR-ABL1 Quantifizierung bei CML

    Bei der Verwendung von molekularen Tests für die Quantifizierung von BCR-ABL1 bei CML-Patienten wird empfohlen, die Messung von einem standardisierten Labor durchführen zu lassen. Die Standardisierung bildet die Voraussetzung dafür, dass die Ergebnisse mit den Richtlinien des ELN (European LeukemiaNet; Baccarani et al., Blood 2013) abgeglichen werden können, und dient der Vergleichbarkeit zwischen den Laboren sowie der Qualitätssicherung. Das MLL bestimmt bereits seit 2011 den standardisierten Wert BCR-ABLIS (IS = International Scale).

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  • Dr. med. Richard Schabath
    vom 05.11.2019
    Immunphänotypisierung des multiplen Myeloms: Patienten ohne minimale Resterkrankung leben länger

    Die prognostische Aussagekraft der minimalen Resterkrankung (MRD) bei Patienten mit multiplem Myelom wurde in zahlreichen Studien untersucht und kontrovers diskutiert. Die bisherige Datenlage war durchaus heterogen in Bezug auf Patientenkollektive, Therapien, Fallzahlen sowie Methodik, mit der die MRD nachgewiesen wurde. Seit Vorliegen der Metaanalyse von Munshi et al. (JAMA 2017) darf jedoch als belegt gelten, dass MRD Negativität nach Erstlinientherapie einer der stärksten Surrogatmarker für ein verlängertes Gesamtüberleben ist.

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  • Dr. med. Richard Schabath
    vom 01.11.2019
    Additive molekulargenetische Diagnostik beim multiplen Myelom

    Ca. 10% aller hämatologischen Neoplasien sind Plasmazellerkrankungen wie das multiple Myelom (MM) oder Plasmazellleukämien. Das MLL bietet in diesem Zusammenhang die Untersuchung eines molekulargenetischen Panels an, das die Gene BRAF, KRAS, NRAS und TP53 umfasst.

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  • Dr. med. Christian Pohlkamp
    vom 30.10.2019
    Münchner Leukämielabor MLL bietet Integrierten Befund für Myelodysplastische Syndrome an

    Nach der erfolgreichen Einführung des Integrierten Befundes zur Akuten Myeloischen Leukämie (AML) Ende 2017 bietet die Münchner Leukämielabor GmbH (MLL) nun auch eine Version für Myelodysplastische Syndrome (MDS) an.

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  • Dr. med. Christian Pohlkamp
    vom 28.10.2019
    Stufendiagnostik am MLL

    Kostenbewusste Diagnostik ist notwendig. Infolgedessen ist es das Bestreben des MLL, für Sie bzw. Ihre Patienten ein kosteneffizientes Vorgehen im Sinne einer Stufendiagnostik zu ermöglichen. 

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  • Dr. rer. nat. Ines Schmidts
    vom 23.10.2019
    Die Bedeutung der erweiterten Molekulardiagnostik bei Zytopenie und (Verdacht auf) MDS

    Das Next-Generation Sequencing (NGS) hat sich rasch zu einer unentbehrlichen Methode in der molekulargenetischen Diagnostik entwickelt. Wie Patienten mit unklaren Zytopenien oder der (Verdachts-)Diagnose eines MDS von dem diagnostischen Potenzial des NGS konkret profitieren, damit beschäftigt sich ein kürzlich in Blood erschienener Artikel (Steensma Blood 2018).

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  • Dr. rer. nat. Ines Schmidts
    vom 17.10.2019
    Die Bedeutung der NGS-Diagnostik bei (Verdacht auf) AML

    In der letzten Ausgabe (1/2019) stellten die MLL News einen kürzlich in Blood erschienenen Artikel zum Einsatz der Hochdurchsatzsequenzierung bei (unklarer) Zytopenie und MDS vor (Steensma et al. 2018). Auch in der AML-Diagnostik nimmt das Next-Generation Sequencing (NGS) schon heute eine zentrale Rolle ein und wird weiter an Bedeutung gewinnen.

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