Veranstaltungen

08.04.2019 - 12.04.2019
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München
MLL Academy
Die nächste MLL Academy findet vom 08.04.2019 bis zum 12.04.2019 statt. In dem fünftägigen Workshop zum Thema: „State of the art diagnostics in hematological malignancies“ erwartet die Teilnehmer ein Mix aus theoretischen und praktischen Inhalten sowie gemeinsame Diskussionsrunden zur Diagnostik von Leukämien und Lymphomen.
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News

Neue Anschrift für Probeneinsendungen
MLLi - Mit Technologie Zukunft schaffen
Klonale Hämatopoese – welche Konsequenzen hat ihr Nachweis?
Münchner Leukämielabor bietet erweitertes molekulargenetisches Panel an
CLL, Mantelzelllymphom und Morbus Waldenström: Therapiestratifizierung und -monitoring in der Ära der BTK-Inhibitoren
Damit wir Ihre Proben zukünftig noch schneller erhalten, haben wir ab sofort ein Postfach eingerichtet.
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Um für die Zukunft optimal aufgestellt zu sein, hat das MLL Münchner Leukämielabor zum 31.08.2017 das Schwesterunternehmen MLLi (‚i‘ steht für ‚innovation‘) mit Technologiespezialisierung gegründet. Da Innovation mehr und mehr von Software geprägt wird, widmet sich das neu gegründete Unternehmen der digitalen Aufarbeitung von Daten aus der Leukämiediagnostik. MLLi wird Wissenschaftlern, Forschern, Ärzten und Biologen u.a. webbasierte Tools zur Interpretation von molekularen, zytogenetischen und immunphänotypischen Daten zur Diagnostik in der Hämatologie zur Verfügung stellen.
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Seit gezeigt wurde, dass auch bei gesunden Personen Mutationen nachweisbar sind, die sonst nur bei hämatologischen Neoplasien bekannt waren, ist die „klonale Hämatopoese“ ein aktuell viel diskutierter Begriff. Der Nachweis von Genmutationen oder chromosomalen Aberrationen in einer Zellpopulation ist ein Klonalitätsnachweis, weshalb von einer „klonalen Hämatopoese“ gesprochen wird. Viele Begriffe wurden inzwischen eingeführt: ARCH (age related clonal hematopoiesis), CHIP (clonal hematpoiesis of indeterminate potential ), CCUS (clonal cytopenia of undetermined significance).
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Seit Neuestem bietet das MLL Münchner Leukämielabor ein erweitertes molekulargenetisches Panel für Fälle mit unklarer Hypereosinophilie an. Verschiedene Publikationen (Schwaab et al. Am J Hematol 2015, Pardanani et al. Leukemia 2016, Wang et al. Mod Pathol 2016) wie auch MLL-interne Daten belegen für derartige Konstellationen einen signifikanten Anteil von Genmutationen, die mit myeloischen Neoplasien assoziiert sind.
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Die Chronische Lymphatische Leukämie (CLL), das Mantelzell-Lymphom (MCL) sowie die Waldenströms Macroglobulinämie (WM) gehören zu den indolenten reifen B-Zell-Lymphomen und stellen vorwiegend Erkrankungen des späteren Erwachsenenalters dar. Die Bruton-Tyrosinkinase (BTK) nimmt eine zentrale Rolle in der Entwicklung und dem Zellüberleben von B-Lymphozyten ein. Sie stellt damit ein wichtiges therapeutisches Ziel für die Behandlung von CLL, MCL und WM dar, gegen das Ibrutinib, als erster zugelassener BTK-Inhibitor, gerichtet ist.
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Pressekontakt

Kristina Kneis

MLL Münchner Leukämielabor GmbH
Max-Lebsche-Platz 31
81377 München

T: +49 (0)89 99017-506

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